Fibonacci-Folge: Lotto-Bilanz
Die Mathematik hinter dem großen Glück. So hätte sich diese Kombination seit 1955 entwickelt.
Dein Ergebnis nach 72 Jahren
Aufschlüsselung deiner Treffer
Hättest du stattdessen in einen ETF investiert…
Der gleiche wöchentliche Betrag, monatlich in einen ETF auf den S&P 500 gesteckt, wäre heute wert:
Gewinn: +690.384 € (+17,350% über 4.989 Ziehungen)
Wir rechnen mit dem S&P 500 mit Dividendenreinvestition. Der MSCI World ist langfristig sehr vergleichbar.
Ein Blick zurück und ein Blick nach vorne
Die Eule hat noch was für dich, in beide Richtungen
Über die Kombination „Fibonacci-Folge"
Die Fibonacci-Folge stammt vom italienischen Mathematiker Leonardo „Fibonacci" da Pisa (um 1170 bis 1240) und beschreibt das Wachstumsmuster, das in Sonnenblumenkernen, Kiefernzapfen und der Spirale des goldenen Schnitts auftaucht. Beim Lotto bringt sie keinen mathematischen Vorteil. 1, 2, 3, 5, 8, 13 hat die exakt gleiche Wahrscheinlichkeit wie jede andere Combo, 1 zu 13.983.816.
Sie ist allerdings beliebt unter Mathe-Fans und Pattern-Spielern, was die Quote im Gewinnfall etwas drückt. Deutlich weniger drastisch als bei 1-2-3-4-5-6, aber spürbar. Statistisch interessant ist eine andere Eigenschaft: die Folge bleibt komplett im niedrigen Zahlenband (alles ≤ 13). Solche Cluster-Combos werden in echten Ziehungen seltener gezogen, weil die Zufallsverteilung tendenziell breiter streut. Was nicht heißt, dass sie nie kommt. Sie fällt nur eben nicht jeden Samstag.