Über Lottoeule

Lottoeule beantwortet eine sehr konkrete Frage: wie viel hättest du gewonnen oder verloren, wenn du seit 9. Oktober 1955 jede Woche dieselben Zahlen getippt hättest? Daneben rechnen wir, was passiert wäre, wenn du den gleichen Betrag in einen ETF-Sparplan gesteckt hättest. Beides mit echten Daten, ohne Esoterik, ohne Verkaufstrick.

Wer wir sind

Hinter Lottoeule steht die Lottoeule-Redaktion, ein kleines Redaktionskollektiv unter dem Dach der Kapierstau Development UG (haftungsbeschränkt) aus Bernau bei Berlin. Wir sind keine Lotterieanbieter, keine Bank, keine Finanzberater. Wir sind Leute, die Daten mögen und glauben, dass öffentliche Lottozahlen + frei verfügbare Marktdaten genug sind, um eine alte Frage endlich faktenbasiert zu beantworten.

Vollständige Anbieter-Information findest du im Impressum. Daten-Verarbeitung und Tracking sind in der Datenschutzerklärung offengelegt.

Was wir wirklich tun

  • Wir rechnen. Tipps gegen jede einzelne Ziehung seit 1955. Quoten der jeweiligen Epoche, DM/EUR-Umrechnung, Stake-Anpassung über die Jahre. Keine Schätzungen.
  • Wir vergleichen. Den gleichen Einsatz in einem breit gestreuten ETF-Sparplan über denselben Zeitraum, mit historischen S&P-500-Total-Return-Daten.
  • Wir erklären. Wahrscheinlichkeiten, Mythen wie „heiße Zahlen", Quotenoptimierung. Auch unbequeme Erkenntnisse.

Woher die Daten kommen

  • Lottozahlen + Quoten stammen von der offiziellen API von lotto.de, gecached pro Ziehung als JSON. Wir importieren ausschließlich Hauptziehungen (gameType ID 1 + 2: Mittwoch und Samstag, ADR-008).
  • S&P-500-Performance kommt aus einem öffentlichen Total-Return-Datensatz (Robert Shiller, Yale, plus aktuellere monatliche Quellen).
  • Wahrscheinlichkeiten und Vergleiche stammen aus peer-reviewten Quellen, die wir pro Artikel benennen. Beispiel: NOAA für Blitzschlag-Risiko, Tulane University für Asteroiden-Risiko.

Wie wir rechnen

Jede Ziehung wird in der Datenbank als 64-Bit-Bitmask abgelegt; deine Tipps werden ebenso vorbereitet. Der Vergleich ist dann ein einzelner CPU-Befehl pro Ziehung. Bei ~5.000 Hauptziehungen × 12 Tipps reden wir über ~60.000 Vergleiche pro Auswertung, schnell, deterministisch, nachvollziehbar.

Für die Gewinnklassen-Zuordnung nutzen wir vier historische Epochen (1955, 1956, 1991, 2013), in denen sich die Spielregeln geändert haben. Eine Combo aus 1956 wird mit den Quoten von 1956 bewertet, nicht mit den heutigen.

Den vollständigen Code öffnen wir nicht, aber alle wichtigen Architekturentscheidungen sind als ADRs in unserem internen Decisions-Log dokumentiert. Wenn dich eine Berechnungsfrage umtreibt, schreib uns.

Belege & Quellen

Damit unsere Aussagen überprüfbar bleiben, hier die externen Primärquellen, auf die sich unsere Artikel stützen. Die einzelnen Artikel verlinken zusätzlich an den jeweiligen Stellen direkt hierhin.

Was wir nicht tun

  • Keine Spiel-Empfehlungen abgeben.
  • Keine Lottoscheine verkaufen oder vermitteln.
  • Keine Affiliate-Links zu Glücksspiel.
  • Keine Tracker auf der Seite, die mehr tun als anonyme Reichweitenmessung (Umami self-hosted).
  • Keine personenbezogenen Daten ohne klaren Anlass speichern.

Verantwortung

Glücksspiel kann süchtig machen. Wenn du oder jemand in deinem Umfeld merkt, dass das Spielen aus dem Ruder läuft, findest du Hilfe auf unserer Informationsseite oder bei der BZgA unter 0800 137 27 00 (kostenlos).

Kontakt

Schreib uns an kontakt@lottoeule.de. Wir lesen jede Mail.