Werbe-Jackpot für die Ziehung am Samstag, 18.07.2026
Letzte Ausspielung: 50.000.000 € am Samstag, den 11.07.2026. Niemand getroffen, der Topf steht beim Maximum von 50 Mio. €.
Die Ziehung vom 15.07.2026 (Mittwoch) hat stattgefunden, die Quoten werden noch ermittelt. Wir zeigen den letzten bekannten Stand.
Nächste Ziehung
Samstag,
18.07.2026
19:25 Uhr
Annahmeschluss
18.07.2026 18:59
18:59 Uhr
Spielvolumen 11.07.2026 (Samstag)
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Das ist die Summe, die alle Spieler zusammen für diese eine Ziehung in Tippreihen gesteckt haben. Eine einzelne Reihe kostet 1,20 €, das Spielvolumen entspricht also einigen Dutzend Millionen abgegebenen Tipps. Je höher der Jackpot steht, desto mehr Leute spielen mit. Der Pfeil daneben vergleicht mit der gleichen Wochentags-Ziehung der Vorwoche, Samstag also mit Samstag und Mittwoch mit Mittwoch.
52.303.990 €
↓ 1,0 %
im Vergleich zur Ziehung am Samstag der Vorwoche
Knack-Chance diese Ziehung
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Bei einem Jackpot von 30 Millionen Euro werden in Deutschland typischerweise 70 bis 90 Millionen Tippreihen abgegeben. Die Chance, mit einer Reihe 6 Richtige plus Superzahl zu treffen, liegt bei 1 zu 140 Millionen. Aus diesen beiden Zahlen lässt sich grob schätzen, mit welcher Wahrscheinlichkeit überhaupt jemand in dieser Ziehung 6 Richtige plus Superzahl haben wird. Die Eule rechnet, sie verspricht nichts. Wenn die Knack-Chance bei 60 Prozent liegt, geht der Jackpot in 4 von 10 Fällen leer in die nächste Woche.
Der Jackpot kann auf maximal 50 Millionen Euro anwachsen. Wird er bei dieser Summe nicht geknackt, bleibt er so lange bei 50 Millionen stehen, bis jemand sechs Richtige plus Superzahl tippt. Eine Zwangsausschüttung in eine niedrigere Gewinnklasse gibt es seit dem 1. November 2023 nicht mehr.
Maximaljackpot erreicht, bei 50 Mio. gedeckelt
Jackpot-Verlauf der letzten 12 Ziehungen
Die Linie steigt mit jeder Ziehung, in der niemand 6 Richtige plus Superzahl trifft. Sie springt nach unten, wenn der Jackpot geknackt wurde.
Wie funktioniert der Jackpot eigentlich?
Pro Ziehung wandert ein fester Anteil des Spieleinsatzes in den Gewinntopf, beim Lotto 6aus49 rund die Hälfte. Die andere Hälfte fließt in Lotteriesteuer (16,7 Prozent vom Einsatz), Konzessionsabgaben an die Bundesländer, Bearbeitungs- und Vertriebskosten. Bei einem Spielvolumen von 30 Millionen Euro landen also etwa 15 Millionen in den neun Gewinnklassen.
Die Klasse 1 (6 Richtige plus Superzahl) bekommt davon etwa 12,8 Prozent. Wenn niemand sie trifft, und das ist der Normalfall, weil die Chance pro Reihe bei 1 zu 140 Millionen liegt, wandert dieser Anteil unangetastet in die nächste Ziehung. So wächst der Jackpot Woche für Woche.
Ein Rechenbeispiel: der Jackpot steht bei 12 Millionen, niemand hat 6 Richtige plus Superzahl, und in der Folgeziehung kommen 30 Millionen Spieleinsatz dazu. Davon gehen rund 1,9 Millionen an die Klasse 1. Im neuen Pott liegen also etwa 12 + 1,9 = knapp 14 Millionen. Was du dann als „14 Millionen Jackpot“ auf den Plakaten und in den TV-Spots siehst, ist also keine Werbe-Wunschzahl, sondern genau diese Rechnung.
Seit November 2023 gibt es einen Deckel: bei 50 Millionen Euro endet der Anstieg. Bleibt der Jackpot in dieser Ziehung ungelöst, passiert nichts weiter: er bleibt bei 50 Millionen stehen, bis jemand sechs Richtige plus Superzahl tippt. Überschüssige Spieleinsätze, die unter der alten Regel den Jackpot weiter aufgebläht hätten, fließen in einen Jackpot-Überlauf, der nach geknacktem Maximaljackpot die nächste Runde aufstockt.