Die unordentliche Streuung: Lotto-Bilanz
Sechs Zahlen, bewusst ungleichmäßig über den ganzen Zahlenraum verteilt. So hätte sich diese Kombination seit 1955 entwickelt.
Dein Ergebnis nach 72 Jahren
Mathematischer Durchschnitt über alle Gewinnklassen und Ziehungen im gewählten Zeitraum. Wer denselben Tipp hunderte Male spielen würde, käme im Mittel hier raus. Dein konkretes Ergebnis hängt davon ab, ob die richtigen Zahlen kamen.
Aufschlüsselung deiner Treffer
Hättest du stattdessen in einen ETF investiert…
Der gleiche wöchentliche Betrag, monatlich in einen ETF auf den S&P 500 gesteckt, wäre heute wert:
Gewinn: +654.006 € (+17,350% über 4.997 Ziehungen)
Wir rechnen mit dem S&P 500 mit Dividendenreinvestition. Der MSCI World ist langfristig sehr vergleichbar.
Ein Blick zurück und ein Blick nach vorne
Die Eule hat noch was für dich, in beide Richtungen
Über die Kombination „Die unordentliche Streuung"
Menschen mögen Ordnung, auch beim Lottotippen. Die meisten verteilen ihre sechs Zahlen „schön" über den Schein: eine niedrige, eine mittlere, eine hohe, alles mit gefälligem Abstand. Diese Kombination macht das Gegenteil. 3, 14, 22, 29, 38, 47 sind bewusst ungleichmäßig über den gesamten Bereich von 1 bis 49 gestreut, ohne erkennbares System.
Der Gedanke dahinter: Echte Ziehungen sind oft klumpiger und unordentlicher, als Menschen intuitiv tippen. Eine bewusst unregelmäßige Verteilung weicht vom menschlichen Ordnungsreflex ab und wird dadurch seltener gespielt. Wie immer gilt die unvermeidliche Wiederholung: Das ändert nichts an der Gewinnwahrscheinlichkeit, sondern nur an der erwarteten Zahl der Mitgewinner im ohnehin sehr unwahrscheinlichen Trefferfall.